von Wilhelm Jacoby und Carl Laufs
Der erste Auftritt ist etwas ganz Besonderes: Lampenfieber, kalte Hände und 300 Zuschauer machen die Premiere zur Mutprobe. Was nach den ersten Sätzen folgt, ist die Entdeckung einer großen Theaterleidenschaft.

Philipp Klapproth möchte unbedingt eine Irrenanstalt von innen sehen. Sein Neffe führt ihn stattdessen in die Pension Schöller und erklärt die exzentrischen Gäste kurzerhand zu Patienten. Klapproth amüsiert sich – bis die vermeintlichen „Irren“ ihn später zu Hause besuchen.